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Der MC Assistent für UMC4000
MC Assisstent

MC Assistenz-Software

Der MC Assistent regelt das Schild automatisch in seine Null-Lage.

News 08-2018

Ein bekanntes Problem: Vor dem Planierschild liegt einiges an Material und Sie sehen nicht, ob das Schild ausnivelliert ist. Das Schild hebt oder senkt sich weiter, und sie müssen manuell eingreifen, und zwar solange bis das Schild in Waage ist, und das Material auf neuer Höhe glatt gezogen werden kann. Die Folge ist wellenförmiger Einbau des Materials. Wie schön wäre es da, wenn man einfach manuell mit dem Joystick das Schild auf die gewünschte Höhe zieht und das Schild sich dann automatisch in Waage stellt. Das würde den Schichteneinbau erleichtern oder überflüssiges Material schneller und gleichmäßiger verteilen.

Zugehört und getan! Wir bieten für unsere UMC4000 Steuerungen als Software-Erweiterungsoption den MC Assistenten an. Diese Assistenzsoftware löst die oben genannte Aufgabe souverän, schnell und präzise.

Voraussetzung für den Einsatz dieser Technologie sind lineare hydraulische Zylinder, deren Hub-Position durch einen integrierten Sensor millimetergenau gemessen wird. Das entsprechende analoge oder digitale Höhensignal wird von unserer Steuerbox UMC4000 permanent eingelesen und als weiterer Regelungsparameter miteinbezogen. Zylinderwegbegrenzung und/oder Zentrierung sind dadurch leicht zu realisieren. Der Hubweg der beiden Höhenzylinder und infolgedessen die Schneidkantenhöhe des Schildes können so mit dem Joystick definiert und proportional - also erst sanft und dann stetig schneller - von Hand gesteuert werden. Beim Loslassen des Joysticks fährt der MC Assistent das Schild automatisch in seine Nullage.

Durch gemeinschaftliche Entwicklungs- und Zusammenarbeit wurde der MC Assistent in Rex Leveller Planierhobel integriert, getestet und schon mehrfach ausgeliefert. Kunden, die den MC Assistenten und Rex Leveller Planierhobel im Einsatz haben, sind begeistert, wie einfach, schnell und präzise manuelles Steuern sein kann.

Idealer Partner für den MC Assistenten ist ein linearer hydraulischer Mast, der wie ein elektrisch verfahrbarer Mast funktioniert, aber deutlich robuster und störunanfälliger ist. Der Planierhobel ist damit vollautomatisch: Das Einsetzen und Ausheben von Laserempfängern ist auf Knopfdruck möglich. Die Laserebene wird automatisch gefunden. Die Schichtdicke des einzubauenden Materials kann millimetergenau definiert werden.

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Laser-Reflektion und Abschattung gelöst!
UMC4000 Redundanz+Reflektion

UMC4000 Erweiterte Softwarefunktionen

Die neue Software des UMC4000 löst Probleme mit der Reflektion und Abschattung bei Laserempfängern

News 06-2018

Haben Sie schon einmal mit einer Lasersteuerung in einem Gewächshaus oder vor einer Glasfassade gearbeitet? Oder einer von zwei Laserempfängern war durch ein Hindernis abgeschattet und die Schildhydraulik wurde beim Senken "eingefroren", grub sich folglich weiter in die Erde, bis das nächste Lasersignal verfügbar war? - Die neue Softwareversion der UMC4000 Steuerungen löst beide Probleme: Laser-Reflektion und -Abschattung.
Im Setup-Menü der UMC4000 gibt es dafür einstellbare Parameter: Das Regelband kann nunmehr verkleinert werden - für das Feinplanum bis auf 2 cm. Reflektionen außerhalb werden nicht mehr gesehen.

Das Regelband ist der Bereich, in dem geregelt wird, sozusagen der Arbeitsbereich einer Regelung. Im unteren Bereich wird es durch das Totband (auch Nullband oder Toleranzband) begrenzt, und im oberen durch die feste oder einstellbare Regel-Bandbreite. Die feste Bandbreite ist meist vom Sensor vorgegeben, etwa das Laserempfangsfenster eines Laserempfängers.

Bei einigen Laserempfängern kann man die Empfindlichkeit der Fotozellen per CAN-Befehl reduzieren. Schwächere Reflektionen werden von der Elektronik nicht mehr erkannt und somit ignoriert. Zudem kann die Empfangsfrequenz des Laserempfängers begrenzt sein, etwa die für Maschinensteuerungen üblichen auf 600 U/Min und höher. Die mit anderer Frequenz auftreffenden Reflektionen werden nicht berücksichtigt.
Falls Sie Probleme mit Reflektionen haben, dann fragen Sie bei uns nach, welche Modelle von Laserempfängern diese Technologie bieten.

Zur Lösung des Abschattungsproblemes ist die Redundanz-Funktion aktivierbar: Bei freigeschaltenem internen oder vorhandenem externen Neigungssensor und aktivierter Funktion übernimmt der Neigungssensor automatisch die Regelung des Ventils auf der Seite, wo der Laserempfänger abgeschattet ist, also kein Signal mehr bekommt, egal ob links oder rechts.Das Schild bleibt in seiner Lage und wird weiterhin geregelt - auf der abgeschatteten Seite vom Neigungssensor.Sobald der Laserstrahl wieder auf den abgeschatteten Laserempfänger trifft, übernimmt dieser die Höhenmessung und liefert dem Regler entsprechende Signale.

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Das neue UMC4013 Bedienteil
UMC4013 Bedienteil

UMC4013 Bedienteil

Das neue Bedienpanel mit Folientastatur und robusten Schaltern für hydraulische Seitenklappen am Schild

News 10-2017

Wir haben Ihnen zugehört und unser Bedienteil der UMC4000 Planierschildsteuerung weiter verbessert: Anstelle der Kipptaster und -schalter für diverse Funktionen wie etwa Höhenoffset, Auto/Man oder Neigungsseitenwahl haben wir eine widerstandsfähige, leicht zu reinigende Folientastatur integriert. Sie müssen sich nicht merken, ob der Kipptaster nach links/rechts oder oben/unten betätigt werden muss. Ein Tastendruck genügt nunmehr.
Um hydraulische Seitentüren des Schildes zu verstellen, sind zwei sehr robuste Kipptaster unterhalb des Joysticks angeordnet worden. Diese lassen sich ohne Schauen zu müssen auffinden und bedienen.

Außerdem ist das Bedienermenü um die russiche Sprache ergänzt worden. Nunmehr können Sie unter 6 europäischen Sprachen auswählen: Deutsch, Englisch, Holländisch, Italienisch, Polnisch, Russisch.

Nicht zuletzt ist die Bedienersoftware noch einfacher und logischer aufgebaut. Die automatische Seitenklappen-Führung lässt sich mit einem einfachen Knopfdruck auf den Taster "SSL" bzw. "SSR" ein- oder auschalten.
Die "SET"-Taster rechts und links steuern verschiedene Sensor-Funktionen. Da unser Steuergerät beim Einschalten automatisch nach den angeschlossenen Sensoren sucht und diese erkennt, werden über "SET" auch nur die Funktionen aufgerufen und verstellt, die zum jeweiligen Sensor passen. Unser UMC4013 "denkt mit". Die Bedienung ist einfach und intuitiv.

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VA224 Ultraschall-Sensor für Vögele Niveltronic
Ultraschallsensor VA224

VA224 Multi-Sonic Sensor

VA224 Ultraschall-Ski für Vögele Straßenfertiger.

News 08-2017

Der VA224 Multi-Sonic Sensor ist eine neue Variante der bewährten G224 Ultraschallskis der dänischen Firma TF Technologies. Er besitzt ein analoges Ausgangssignal und kann direkt mit dem vorhandenen Anschlusskabel an das Niveltronic-System eines Vögele Straßenfertigers angeschlossen werden. Er ist als Ersatz- oder Austauschsensor selbst von Ultraschallskis anderer Marken bestens geeignet.

Der akustische Sensor misst mit seinen vier Ultraschallköpfen im Multiplexverfahren die Höhe zu einem Leitdraht oder einem Referenz-Untergrund. Der Mittelwert aus den vier Messungen wird permanent an die Niveltronic gesendet. Diese steuert damit automatisch die Zugarmhöhe und somit den Anstellwinkel der Straßenfertigerbohle. Der Asphalt wird in der gewünschten Schichtdicke mit größter Ebenheit eingebaut.

Der VA224 Multi-Sonic Sensor kostet nur 2.180 € netto (UVP) und schont damit Ihr Investitionsbudget.

MatManager: Asphalteinbau-Daten erfassen
Planierschildsteuerung

MatManager

News 05-2017

Unser MatManager ist ein 7" Display, Zentralrechner und Bedieneinheit in einem. Hier werden essentielle Einbaudaten beim Asphaltieren erfasst und dokumentiert. Die Einbaucrew kann in Echtzeit sehen, wieviel Material bereits eingebaut wurde und ob das Materialverbrauchssoll erreicht oder überschritten wird. Dabei werden Einbaugeschwindigkeit, Einbaustrecke und variable Bohlenbreite automatisch gemessen, registriert und in die Berechnungen miteinbezogen. Gleichzeitig misst und überwacht unser MatManager die Materialeinbautemperatur und die Wetterdaten während des Einbaus. Am Ende Ihres Projektes können Sie die gespeicherten Daten exportieren und bequem einen Bericht als Nachweis Ihrer guten Arbeit und der Erfüllung der Vorgaben des Auftraggebers erstellen.

Verlieren Sie keine Zeit mit Verbrauchskalkulationen! Der MatManager gibt Ihnen auf einen Blick die nötigen Infos zu Menge und Zeitpunkt der nötigen LKW-Zuladungen.

Seit diesem Monat gibt es die Bedienerführung unseres MatManagers auch in Deutsch.

MatManager Bildschirm

Startbildschirm mit Anzeige der wichtigsten Einbauparameter sowie der Zuladungen, inklusive einem Soll-Ist-Vergleich.

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Mono-Sonic versus Multi-Sonic Ultraschallsensor
Ultraschall G224 und G221

Ultraschall G224 und G221

P.S. Oft wird der hintere Sensor am Ausleger über die heiße, neu eingebaute Asphaltdecke eingesetzt. Das funktioniert natürlich auch ganz hervorragend mit unserem Mono-Sonic Ultraschallsensor G221.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie sich ein neues Nivelliersystem für Ihren Fertiger beschaffen, dann kaufen Sie das Mini-Line Basiskit aus Regler HS301 und Multi-Sonic G224, damit Sie auch über der Schnur arbeiten können. Dass können Sie sofort oder auch später mit dem Erweiterungskit für den Kompakt- oder Profi-Glättski mit 3 zusätzlichen Mono-Sonic Ultraschallsensoren abrunden. Ob Schnur oder Glättung des Untergrundes - Sie haben an alle Eventualitäten gedacht und dürfen sicher sein, die beste Nivellierqualität zu erhalten.

News 04-2017

Um Ihnen das passende Produkt für Ihre spezielle Anwendung zu geben, haben wir sowohl Mono-Sonic, als auch Multi-Sonic Ultraschallsensoren in unserem Lieferprogramm. Der Multi-Sonic heißt nicht nur so, weil er vier in Reihe liegende Ultraschall-Messköpfe besitzt, sondern auch weil er in allen Messumgebungen genutzt werden kann: Untergrund, Randstein, Schnur. Der Mono-Sonic Sensor hingegen funktioniert in der Praxis nicht über Spanndraht bzw. Schnur. Bei einem Glättski, Big-Ski oder Multiplex-Ski, also beim Einsatz von mehreren Ultraschallsensoren an einem mechanischen Ausleger dürfen Sie ruhig auf den Mono-Sonic Sensor setzen - schon aus Kostengründen - und zwar ohne jede Qualitätseinbuße.

Der Grund dafür ist das Messprinzip eines Ultraschallsensors: Er sendet ein Ultraschallsignal aus und nachdem es vom Hindernis/Untergrund reflektiert wird, empfängt er es wieder. Die Zeit zwischen dem Senden und dem Empfang des reflektierten Signals ist ein Maß für den Abstand bzw. der Höhe des Ultraschallsensors über der Messreferenz. (Für eine typische Installation am Fertiger dauert die Messung zwischen 20 ms und 30 ms.) Mehrere in Reihe geschaltete Ultraschallmessköpfe wie etwa bei einem Multi-Sonic Sensor können i. d. R. nur NACHEINANDER senden und messen, da sie sich sonst gegenseitig stören. Die Messköpfe würden falsche Schallreflektionen erkennen und somit falsche Höhenwerte an die Regelung weitergeben. Nachdem jeder einzelne Messkopf seinen Höhenwert ermittelt hat, wird der Multi-Sonic Sensor den kleinsten und größten Wert verwerfen und aus den restlichen beiden Werten einen Mittelwert an die Steuerung übergeben. Das passiert fortwährend innerhalb von 1 bis 2 Zehntelsekunden. Der Multi-Sonic Sensor sendet folglich deutlich weniger Messwerte an den Regler als ein Mono-Sonic Sensor. Dafür ist der Wert des Multi-Sonic Sensors bereits geglättet, jedoch nur über den Bereich der eigenen Messbreite von etwa 25 cm.

Bei mehreren Sensoren an einem mechanischen Ausleger verfliegt der Vorteil der individuellen Glättung durch den Multi-Sonic Sensor. Denn nun sammelt der Regler die Messwerte von 3 - 6 Sensoren und nimmt die Mittelwertbildung vor. Der Mittelwert einer Messreihe - egal ob sie von Multi- oder Mono-Sonic Sensoren kommen - wird dann zur Regelung des Zugarmventils genutzt. Die Bohle auf Sollhöhe gehalten.

Wir können hier also zusammenfassen, dass beim Einsatz eines Glättskis (mechanischen Auslegers) sowohl Multi-Sonic, als auch Mono-Sonic Sensoren das gewünschte Ergebnis erbringen: Die Glättung von Unebenheiten im abzutastenden Untergrund über die Länge des Auslegers.

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UMC4000 am Radlader

UMC4005

UMC4005 - Siegertyp der Schildsteuerungen

Unsere UMC4005 Steuerbox und das Bedienteil mit 3 Tasten-Joystick sind als System ein echtes Multitalent. Es versteht nicht nur die Sprache von verschiedenen Sensortypen, wie etwa Laserempfänger, Ultraschall-, Neigungs- und Rotationssensoren oder auch Näherungsschalter, sondern auch aller gängigen Marken von L wie Leica bis T wie Trimble. Selbst MTS Zylinder können direkt und präzise gesteuert werden. Der Joystick mit seinen drei Tastern macht die Anpassung an Ihr Planierschild und die Steuerung der vielen Extras - etwa hydraulische Seitentüren oder Masten - ganz einfach. Sie haben alles bequem in einer Hand.

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FCE60 Zündregler

FCE 60

FCE60 Zündbox nach EN298:2012 zertifiziert

Die allermeisten am Markt eingesetzten elektronischen Zündregelungen für gasbeheizte Asphaltfertigerbohlen, mitunter auch Zündbox oder Flammenüberwachung genannt, entsprechen keiner Norm oder lediglich der veralteten EN298:2003, und stellen somit ein hohes Sicherheitsrisiko dar. TF Technologies A/S, dänischer Hersteller von weltweit mehr als 50.000 eingesetzten Zündboxen, hat sich den hohen Anforderungen der Norm gestellt und eine neue Generation der elektronischen Zündregelung entwickelt: Die neue FCE60, die komplett mit redundanter Sicherheitstechnologie aufgebaut wurde.

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R.45 TC Pro mit Smartphone-App

R.45TC Pro

Smartphone App für Bagger-Laserempfänger

Ein autonomer Laserempfänger mit Magnethalterung zur Befestigung am Baggerstiel ist einfach und praktisch: Er ist schnell angebracht und zeigt zuverlässig die Aushubtiefe in Relation zur Rotationslaser-Ebene. Wenn dieser Laserempfänger auch noch vollautomatisch den Höhenmessfehler durch die Schrägstellung des Baggerstiels korrigiert, dann wird die korrekte Messung der Aushubtiefe zum Kinderspiel. Der R.45TC Pro hat all das an Bord. Und er setzt noch eins drauf: Über die mitgelieferte APP wird ihr Android-Smartphone eine echte Kabinenanzeige. Sie müssen kein Geld für zusätzliche Hardware ausgeben. Die Kommunikation vom R.45TC Pro erfolgt über Bluetooth.

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G221 über heißem Asphalt

G221 Mono-Sonic

Mono-Sonic Sensor über heiß?

Sie fragen sich, warum beim Multiplex Ski, Big Ski oder Profiausleger der hintere Sensor unbedingt ein Multi-Sonic Ultraschallsensor sein muss? Oder mit anderen Worten: Warum muss über die glatt eingebaute Fläche noch gemittelt werden? - Muss es ja nicht! Sie haben Recht, wenn Sie hinten nur einen Mono-Sonic Sensor einsetzen wollen. Das funktioniert genauso gut und spart bei Ihrem Investitionsbudget.
Unser G221 Mono-Sonic Sensor liefert präzise Höhenwerte auch über der noch heißen Asphaltdecke. Die Art der Temperaturkompensation spielt hierbei eine wichtige Rolle: Als Referenz dient ein Edelstahlbügel. Er "taucht" tief in die heiße Luft ein und kompensiert so die Temperatur in Richtung der Ausbreitung des Ultraschalls.

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